Stammtisch am 10. September

Der Augsburger Tolkienstammtisch lädt zum … äh Stammtisch am Samtag ein:

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Sigurd und Gudrun – weiter im Text

Vegetarisches aus Mittelerde – Borschtsch in Dale?

Photoarchiv – weniger ist mehr

Hobbitküche – schon wieder Kuchen

Zettelspiel – Bin ich von humanoider Gestalt?

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Ab 16.00 bei Nimluthien und ab 20.00 im Annapam.

Nach dem Coalbiting ist vor dem Coalbiting

Schön wars. Schade dass ich so früh „aufgeben“ musste.

Es wurde viel gegessen und viel gelesen. Nächstes mal werden wir mehr lesen und essen, etwas Neues lesen, etwas Besseres …

Wir treffen uns wieder am 10. September, dann hoffentlich mit vielen Photos.

dRI

2008-06-10 – Aragorn im Wandel der Zeiten

Zur Karnevallisierung innerhalb der DTG.

1956

Im Jahre 1956 versetzte J. R. R. Tolkien uns in eine Welt am Rande unseres Vorstellungsvermögens. Der Her der Ringe war geboren und Tausende versuchten ,die Figuren Mittelerdes in unsere Welt zu holen. Ein jeder, wie er sich das Buch vorstellte. Aragorn der Waldläufer in Strumpfhosen und grünem Hut; Aragorn der strahlende Ritter im Kettenpanzer; Aragorn der Streicher in zerlumpter Tunika…

2001

Im Jahre 2001 versetzte Peter Jackson uns in seine Vision von Mittelerde. Als der Herr der Ringe in die Kinos kam, bekam Arda ein „offizielles“ Gesicht. Erstmals hatten wir, wenn wir den Namen Aragorn hörten, ein einheitliches Bild im Kopf.

2008

Im Jahre 2008 hat sich der Film-Hype wieder gelegt, aber in der Darstellung Mittelerdes scheint sich ein gewisser Kanon gebildet zu haben.

Sieht man sich nun Darstellungen des Herrn der Ringe an, so scheint es gewisse Regeln zu geben, wie ein passendes Kostüm auszusehen hat. So trägt der Aragorn von heute eine grüne Tunika, angelehnt an das 12. Jhd., Schnürlederjeans, einen braunen Wollumhang und Stiefel aus dem Fundus der Bundeswehr.

Durch diese Entwicklung gerät die Gemeinschaft der Tolkienfans immer mehr in Gefahr, einen großen Teil ihrer bisherigen Entwicklung zu verlieren: Ein Stück Fandomkultur das verloren geht.

Schlägt man in einem beliebigen Lexikon unter dem Begriff „Fantasy“ nach, so findet man schnell sinngemäß den Hinweis dieses Genre behandle der Phantasie entsprungene Themen. Sucht man hernach nach „Phantasie“, so kann man in etwa lesen, ein der Phantasie entsprungenes Gebilde sei nur an die Grenzen der Vorstellungskraft gebunden.

Die Grenzen der Vorstellungskraft scheinen sich heute leider in Mittelaltermarkt und Pannesamt zu erschöpfen. Und auch einfallsreichere Gewänder scheinen sich sehr an historischen Vorlagen zu orientieren. Dagegen ist nichts einzuwenden, auch Tolkien hat sich Inspirationen in der Geschichte geholt. Doch dürfen wir dabei nicht vergessen, dass Mittelerde nun mal nicht unsere Welt ist, und dass jeder Tolkienfan frei darin ist, seine eigene Version von Mittelerde darzustellen. Auch wenn er sich dabei nicht an diesen oder an anderen historischen Fakten orientiert.

Ich freue mich auf weitere einfallsreiche Bilder und Kostüme aus Mittelerde, auf mehr Waldläufer in Strumpfhosen, Ranger mit Lederjacken, Korsaren, usw.

2007-11-18 – Neverwhere by Neil Gaiman

Der Hintergrund

Neverwhere entstand während, bzw. nach den Dreharbeiten zur der gleichnamigen BBC-Kurzserie, bei der Gaiman auf immer mehr Ideen und Szenen verzichten musste. Das Buch wurde geschrieben um quasi eine Aufarbeitung der Serie zu sein, und um all die auf der Strecke gebliebenen Ideen nicht zu verlieren.

Die Handlung

Neverwhere spielt im London der 90er Jahre. Richard Mayhew, Schotte, arbeitet seit einigen Jahren in London. Sein Leben läuft in geregelten Bahnen, er hat einen guten Job, eine solide Wohnung und eine Verlobte, die er niemals davon überzeugen wird, dass er nicht gerne ins Museum geht.

Eines Abends findet er auf dem Weg zu einem wichtigen Treffen eine verletzte junge Frau auf der Straße liegen. Ohne weiter darüber nachzudenken, und ohne auf seine Verlobte zu hören, hilft er ihr. Er bringt sie in seine Wohnung und kümmert sich um sie.

Durch diese Handlung gerät sein Leben aus der Bahn.

Die junge Dame verhält sich merkwürdig, sie spricht mit einer Ratte, behauptet diese zu verstehen, schickt ihn, Richard durch London um einen gewissen Marquis zu treffen, in einer Straße von der er nicht mal wusste, dass es sie gibt. Es geschehen noch einige seltsame Sachen bevor der geheimnisvolle Retter das Mädchen mit dem Namen „Door“ mit sich nimmt, und alles wieder seinen gewohnten Gang gehen könnte.

Am nächsten Morgen stellt Richard fest, dass es ihn nicht mehr zu geben scheint. Die Taxis ignorieren ihn, sein Arbeitsplatz existiert nicht mehr, seine Bankkarte ist ungültig, seine Freundin erkennt ihn nicht mehr und als er wieder in seine Wohnung zurückkommt, stehen gerade die Nachmieter darin und beklagen sich über das dort herrschende Chaos. Er scheint nicht mehr zu existieren.

Richard macht sich auf die Suche nach seinem einzigen Ankerpunkt, nach Door und dem Marquis um von ihnen sein Leben zurückzufordern. Und er lernt dabei ein anderes London kennen, ein gefährlicheres, ein „wörtlicheres“ …

Der Autor

Neil Gaiman (1960ger Jahrgang) ist vor allem durch seine Comicserie „Sandman“ bekannt geworden.

Dass er auch gute Geschichten ohne Bilder schreiben kann, weiß man seit „Good Omens“, das in Zusammenarbeit mit Terry Pratchett entstand.

Überhaupt haben Gaiman und Pratchett einen sehr guten Draht zueinander und eine sehr ähnliche Art, die Welt zu betrachten, hinter die Dinge zu schauen und sie vor allem wörtlich zu nehmen.

In seiner Einleitung schreibt Neil Gaiman er wolle mit Neverwhere ein „Alice im Wunderland für Erwachsene“ schreiben. Und das ist ihm auch gelungen.

2007-10-18 – The well dressed Wench – weibliche Piraten

Überraschung: Es gibt keinen “Dresscode” für weibliche Piraten.

Es gibt ein paar Piratinnen von denen wir wissen, und diese haben sich meist nach der Männermode gekleidet. Wird auch praktischer gewesen sein.

In der amerikanischen GaoP-Reenactmentscene gibt es viele Frauen die sich dafür entscheiden als “Schankmaid” aufzutreten.

Und natürlich könnte man als Frau auch enführt worden sein, aber ich denke nicht, dass wir die richtigen dafür sind. Arrr! Und außerdem wäre in unserem Fall dann wohl Elbenkleidung angebrachter.

Und auch heute wieder der Hinweis: Der Herr der Ringe ist ein Fantasy-Buch. Wenn es um Piratendarstellung aus dem Herrn der Ringe geht, dann können wir uns an historische Überlieferungen halten, müssen aber nicht.

Hier jedenfalls mal ein kurzer Überblick über die weibliche Kleidung zu dieser Zeit.

Kenne deinen Feind – The Getting Dressed Guide for Women – 1680s-1720s

Kleiner Hinweis zum Anfang. Wir sprechen hier in etwa von der Zeit in der auch das Friedberger Altstadtfest spielt. Nur halt in Bayern und nicht in der Karibik.

Unterkleid

Kemma eh schon. War in etwa wie die Männervariante, bloß länger.

Petticoats

Röcke, mindestens zwei.

Der Schnitt ist recht einfach. Zwei Stoffteile zusammen nähen und am Bund in Falten legen. Die Schuhe sollten sichtbar sein, also nicht zu lang. Röcke sollten nicht gerafft werden. Man könnte ja eure Beine sehen.

Schnürbrust (Stays)

Waren angeblich recht bequem, auch wenn ich’s nicht so recht glauben kann.

Es gab vollverstärkte, und auch halbverstärkte Varianten. Vollverstärkt bedeutet, dass die Stäbe (Fischgrat) nebeneinander liegen. Bei der halbverstärkten Variante ist bis zu 2cm Platz zwischen den Stäben. Ist also keine Vergleich zu den Corsagen die wir zu Hause im Schrank haben, und die mit etwa 8 Stäben insgesamt auskommen. Es scheint auch möglich gewesen zu sein die Dinger mit Hanfschnüren zu verstärken Ich trage mich mit dem Gedanken, das mal auszuprobieren.

Wichtig ist, dass eine konische Oberkörperform erreicht wird, wie sie auf entsprechenden Zeichnungen zu sehen ist.

Achtung: Die Schnürbrust wurde nicht kreuzweise geschnürt, sondern spiralförmig.

Schuhe

Da haben wir das gleiche Problem wie bei den Männern.

Kopfbedeckungen

Frauen haben eigentlich keine Dreispitze getragen, außer zum Reiten. Es wurden verschiedene andere Kopfbedeckungen getragen. Die meisten waren Varianten einer Kappe wie sie auch auf der Friedberger Zeit getragen wird.

So eine Kappe hatte und hat zwei Vorteile: Sie hält das Haar aus dem Gesicht und verhindert, dass es dreckig wird. Die Kopfbedeckung sollte das ganze Haar aufnehmen, wobei ein bisschen davon auch gezeigt werden durfte. Die Hauptmasse sollte aber verborgen sein. Falls keine Kappe getragen wurde, wurden die Haare immer hoch gesteckt.

Über der Kappe konnte ein Hut getragen werden. Ende des 17. Jahrhunderts waren schwarze oder weiße Hüte sehr beliebt.

Schultertuch

Schultertücher waren sehr beliebt und sehr einfach herzustellen: Ein quadratisches Stück Leinen, zum Dreieck gefaltet. Der Zipfel nach hinten und die Enden über der Brust überkreuzt und festgesteckt oder verknotet. Sie scheinen ziemlich essentiell gewesen zu sein.

— hier endet die Grundausrüstung —-

Manteu

Eine Mischung aus Robe und Mantel, die über der Kleidung getragen wurde. Sie war vorne offen und wurde oft kunstvoll um den Hintern herum drapiert.

Strümpfe

siehe Männer

Schürze

Ein Rechteck aus Leinen mit einer Schnur dran. Wurde über dem obersten Rock getragen.

Selbstverständlich, wenn es was zu Arbeiten gab. Interessanterweise waren sie aber auch beim Adel sehr beliebt, da man dachte sie sähen sehr weiblich aus.

Taschen

An einem Bändel um die Hüfte gebunden und unter dem obersten Rock getragen.

Was man auf gar keinen Fall tun sollte:

  • Stiefel tragen
  • ein Renaicance-Mieder tragen
  • die nackte Schulter zeigen
  • Röcke raffen
  • die Schnürbrust kreuzweise schnüren
  • das Haar runterhängen lassen

Diese Infomationen sind aus diversen Quellen zusammengetragen. Außer den schon genannten Seiten ist noch www.marquise.de interessant.

2007-09-25 – Ein lang erwartetes Fest

Bilbos Geburtstag ist vorbei, ohne Feuerwerk, aber mit genug Essen um die Ecken zu füllen und Gästen aus fernen Gegenden, wo die Leute komisch sprechen.

Und es gab eine Lesung aus dem Herrn der Ringe. Nur ein Kapitel zwar (Ein langerwartetes Fest — was sonst?) und auf deutsch, aber trotzdem schön und es macht Lust auf mehr. Vor allem, wenn ich mir vor Augen halte, dass ich den Herrn der Ringe seit 2001 nicht mehr gelesen habe. Gut, ich habe mich in der Zeit ausführlich mit dem Buch und Tolkien im Allgemeinen beschäftigt, aber Seminare und Diskussionen über das Buch — so interessant und geistreich sie auch sein mögen — ersetzen nicht das das Lesen des Buches selbst. Ich denke es wird für mich wieder Zeit, den HdR am Stück zu lesen und nicht nur hin und wieder mal ein paar Passagen nachzuschlagen.

Es wäre auch schön, wenn wir den HdR als Coalbiting lesen könnten. Zumindest ließe er sich besser vorlesen (oder vielleicht eher: besser zuhören — aber das ist vielleicht dasselbe) als das Silmarillion, in dem wir gerade etwas feststecken. Ich stelle mir einen kalten Herbst- oder Wintertag vor, einen warmen Ofen und genug Zeit und Vorleser um zumindest Buch 1 durchzubekommen.

2007.07.29 – So you want to be a pirate?

Ich möchte euch mal einen kurzen Überblick darüber geben, was ich in letzter Zeit über Piraten gelesen habe. (Wenn ich hier von Piraten spreche dann meine ich Piraten zur Zeit des Goldenen Zeitalters der Piraterie (GaoP, 1690 – 1730 n.Chr.)).

Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch:

Die Schlechte zuerst: Piraten trugen keine Stulpenstiefel. Und auch keine Gehröcke. Und nicht unbedingt einen Dreispitz.

Nun die gute Nachricht: Der Herr der Ringe ist ein Fantasy-Buch. Wenn es um Piratendarstellung aus dem Herrn der Ringe geht, dann können wir uns an historische Überlieferungen halten, müssen wir aber nicht.

Ich habe hier ein paar Sachen zusammengestellt, von denen Reenactors behaupten, dass sie so getragen wurden. Höchstwahrscheinlich. Vielleicht. Zu einem bestimmten Zeitpunkt…

Hosen

Keine langen Hosen, sondern Kniebundhosen. Man sagt sie seien sehr „baggy-stylig“ gewesen, da man sich sonst nicht recht hinsetzen konnte. Da sie aber meist von der Jacke verdeckt waren, war das nicht weiter schlimm.

Ende des 16. Jhd. kamen dann weite, pludrige, Hosen, die am Knie zusammengebunden wurden in Mode. Sie waren unter den Seeleuten recht beliebt, da sie einfach in der Handhabung waren. Später wurden sie von der englischen Navy übernommen.

Schuhe

Nicht so einfach. Das berühmte Schuhproblem. Stulpenstiefel gehen gar nicht. BW-Stiefel auch nicht. Getragen wurden so ’ne Art Schnallenschuh mit kleinem Absatz und eher eckiger Form. Es gab auch keine Unterscheidung zwischen rechtem und linkem Fuß. Wirklich authentische Schuhe sollen recht schwer zu bekommen und ziemlich teuer sein.

Jacke/Justaucorps/Gehrock

Wenn wir an eine “Piratenjacke” denken, dann sehen wir immer diesen Gehrock vor uns, der “Justaucorps“ genannt wird. Im GaoP war er ohne Kragen und ziemlich lang (bis zum Knie). Die Ärmel reichten bis zur Mitte des Unterarms und waren umgeschlagen, so dass das darunterliegende Hemd zu sehen war. Er war durchgehend geknöpft, wurde aber offen getragen und eigentlich auch nie ausgezogen.

Die kurze Seemannsjacke

Der Justaucorps war ziemlich unpraktisch für die Arbeit auf dem Schiff. Auf Abbildungen sieht man meist Piraten mit einer kurzen langärmligen Jacke, die sich aus dem „doublet“ des 17. jhd. entwickelt haben könnte.

Halstuch

Fast alle Piraten trugen ein Halstuch. Das ist auch recht praktisch, da man so nicht sieht ob wirklich ein authentisches Hemd getragen wird. Vor allem, da es nicht so ganz sicher zu sein scheint, wie damals der Ausschnitt gemacht wurde. Am Einfachsten verwendet man ein Stück Leinen 1 yard2 (1 yard = 91,44 cm) groß.

Hemd

Am besten aus Leinen, am Besten weiß-blau Karriert. (Und da soll noch jemand sagen: Wie Piraten? In Bayern?)

Der Schnitt schien recht einfach zu sein. Ein Rechteck vorne, eins hinten, ein Stehkragen, und Falten unter den Armen. Wie der Ausschnitt verschlossen wurde kann man nicht genau sagen, da fast alle Piraten auf den Abbildungen Halstücher tragen. Wenn im Internet ein Hemd als „Piratenhemd“ verkauft wird, kann man aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass es nicht so ganz das Wahre ist.

Westen

Zu dieser Zeit waren die Westen ziemlicht lang, fast so lang wie die Jacke. Sie konnten Ärmel haben, oder auch nicht. Unter einer kurzen Jacke wird wohl auch keine Weste getragen worden sein.

Oft wurde die Rückseite aus einem billigeren Material gefertigt, da der Justacorps nicht ausgezogen wurde, und man so den Rücken nicht sah.

Hüte

Es gab verschiedene Arten von Hüten. Am bekanntesten ist der Dreispitz. Die Form des Dreispitzes veränderte sich im Laufe des 17. und 18. Jhd. immer wieder (klingt komisch, ist aber so). Frühe Dreispitze (ca. 1700) scheinen “größer” zu sein als spätere (ca. 1710).

Es wurden auch einfachere Hüte getragen, z.B. gestrickte Kappen.

Strümpfe

Es sind keine authentischen, gestrickten Strümpfe zu haben. Authentische Strümpfe waren ziemlicht unelastisch und dem Bein angepasst…

Man kann sich mit Kniestrümpfen behelfen. Die Strümpfe wurden so gewählt, dass sie zur Farbe der Kleidung passten. Die Strümpfe wurden überknielang getragen und über der Hose, nicht darunter.

Materialien

Leinen: Super!

Baumwolle: Teuer in Herstellung und Transport. Außerdem wurde sie damals anders hergestellt als heute.

Wolle: Nie verkehrt, für Piraten im Winter. Für Piraten im Sommer – hmm. Für Piraten in der Karibik – hmmmmm.

Was man auf gar keinen Fall tun sollte:

  • Stiefel tragen.
  • Nichts über dem Hemd tragen.
  • Teile des Schiffs mit sich herumtragen

Diese Infomationen sind aus diversen Quellen zusammengetragen. Interesante Seiten sind: www.reconstructinghistory.com und www.gentlemenoffortune.com. Wer genaueres wissen will: Entweder selber suchen oder micht fragen, ich hab noch Einiges rumliegen (das meiste auf Englisch ).